Dragonheart- oder das wahre Leben der Saurier
Europaprojekt 2000/2001

 

Klasse 7bG
Leitung: Ines Schmitt-Vogt


Mit Rechtsklick Download der Staatsexamensarbeit

Ergebnisse der Gruppenarbeiten des Europaprojektes

Gliederung:

• Dinosaurier
• Was ist ein Dinosaurier?
• Das Zeitalter der Dinosaurier:
  - Trias,
  - Jura,
  - Kreide
• Altersbestimmung
• Fossilien
• Wie entstehen Fossilien?
• Der Steinkern
• Vermehrung
• Lebensweise der Wassersaurier
• Lebensweise der Luftsaurier
• Aussterben der Dinosaurier
• Vermarktung der Dinosaurier
• Artenvielfalt der Dinosaurier:
• Fleischfresser &
     Pflanzenfresser
• Dinosaurier und die Bibel
• Dinosaurier-Logo
• Literaturverzeichnis

 

Dinosaurier

Die Zeit der Dinosaurier begann "gegen Ende der Karbon-Zeit vor etwa 300 Millionen Jahren und endete im wesentlichen mit dem Erdmittelalter vor etwa 65 Millionen Jahren"1). Es gab zwei Arten von Sauriern. Die Pflanzen- und die Fleischfresser. Beide hatten Säulenartige Beine. Nur die Flugsaurier hatten kleine und leichte Beine. Die Saurier lebten auf dem Land, im Wasser oder in der Luft. Die Pflanzenfresser hatten mehrere 1000 Zähne, die sich schnell abnutzten, aber wieder nachwuchsen. Die Fleischfresser dagegen hatten wenige aber große und scharfe Zähne. Es gab auch noch andere Unterschiede z. B.: "manche hatten Hörner, andere einen gepanzerten Körper mit Stacheln, Dornen, Höckern oder Schilden, bei den einen war der Hals länger, andere hatten einen kurzen Hals, es gab Saurier mit Entenschnäbeln und solche, die kräftige Schädeldächer mit Dornen und Buckeln hatten. Sie konnten einem nicht nur (...) [durch ihr Aussehen] Angst einjagen, sie hatten auch fast alle eine (...)[enorme] Kraft"2). Alle Dinosaurier besaßen an ihrem Schädel zwei Schläfengruppen auf jeder Seite. Die zweibeinige Fortbewegungsart war "bei ihnen häufiger und urtümlicher als die vierbeinige"1). Die Dinosaurier hatten Eier gelegt, die bei allen gleichgroß waren, etwa 20 Zentimeter. Da die schweren Tiere sich nicht auf die Eier setzen konnten, um sie auszubrüten, überließen sie diesen Job der Sonne. Wenn die Jungen dann geschlüpft waren ,wuchsen sie sehr schnell zu großen Sauriern heran. Die Dinosaurier sind im allgemeinen Gruppentiere. Man teilt sie in zwei Gruppen ein: in die Saurischier und die Ornithischier. Der wohl bekannteste Fleischfresser war Tyrannosaurus Rex. Die Giganten der Saurier waren jedoch andere, die Langhälse wie z. B. der Diplodocus oder der Brachiosaurus.

Jan-Peter, Stefan, Marcus

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Was ist ein Dinosaurier?

Die artenreichen Dinosaurier waren landbewohnende Kriechtiere des frühen Erdmittelalters(Erdgeschichte). Sie sind vor ca.70 Mill. Jahren ausgestorben. Für ihr Aussterben war vermutlich der Zusammenprall unseres Planeten mit einem großen Kometen verantwortlich; dadurch wurden so gewaltige Staubmassen aufgewirbelt, dass sich der Himmel für lange Zeit verdunkelte und die Erde sich Abkühlte. Fast alle großen Tiere kamen dabei um. Anhand von Skelettfunden hat man die verschiedenen Arten der Dinosaurier bestimmt. Man unterscheidet die riesenhaften fleischfressenden, auf den Hinter-Beinen laufenden Dinosaurier oder Theropoden (zu denen Tyrannosaurus rex gehörte ) von den Pflanzenfressenden Sauropoden, die sich auf vier Beinen bewegten. Ihr Lebensraum waren vorwiegend Sumpfgebiete.

Viviane, Elena, Natalie

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Das Zeitalter der Dinosaurier

Trias
Jura
Kreide

Die Erde in der Trias

Die Trias war vor 248 bis 208 Millionen Jahren und die 1. Periode des Erdmittelalters, das auch "Das Zeitalter der Dinosaurier" genannt wird.

Damals war die ganze Erde eine einzige, riesige Erdmasse: der Superkontinent Pangäa. Es wurde aber immer noch zwischen zwei ebenfalls großen Teilen, Laurasia und Gondwana, unterschieden. Der Südpol lag im Meer. Laurasia umfasst heute Nordamerika, Europa und einen Großteil von Asien; "Afrika, Australien, Südamerika, die Antarktis und die arabische Halbinsel gehörten" 3c) zu Gondwana. Im Laufe der Jahre schob sich ganz Pangäa immer weiter nach Norden. Schon bald zeigten sich die ersten Risse und man konnte erkennen, dass das Land in verschiedene Teile auseinander brechen würde.

Das Klima war mild und warm bis heiß. In der Polarregion gab es kein Eis wie heute, sondern nur langgestreckte Wüsten, wo kaum ein Geschöpf lebte. Blütenpflanzen waren noch nicht entstanden. Das Einzige, was sehr gut an das Trockenklima angepasst war und überleben konnte, waren Nadelgewächse, Ginkgos und Farne. Doch es gab auch noch Urreptilien, die bestens gegen die Hitze ausgestattet waren. Ihre Lebensräume waren an Land, in der Luft oder im Wasser.

AN LAND:

An Land "regierten eindeutig die Reptilien" 3c). Es waren hauptsächlich Pflanzenfresser, z.B. die nilpferdgroßen Dicynodonten, die schweinsgroßen Rhynchosaurier und die säugerähnlichen Cynodonten.

IN DER LUFT:

"Kleine Reptilien mit ledrigen, beschuppten Flügeln" 3c) beherrschten die Luft. "Aus diesen Wesen der Oberen Trias entstanden dann die Flugsaurier" 3c), die ebenfalls Reptilien waren. Sie hatten einen großen Schädel, einen kurzen Rumpf und lange Hautflügel. Doch im Gegensatz zu ihren Vorfahren, die nur durch die Luft segelten, konnten Flugsaurier aus eigenem Antrieb fliegen.

IM WASSER:

Im Wasser lebten z.B. die 4m langen Nothosaurier, die sich ausschließlich von Fisch ernährten. Sie besaßen einen kleinen Schädel, scharfe Zähne, paddelartige Gliedmaßen und einen langen Rumpf mit Schwanz. Dann waren da noch die seehundähnlichen Placodontier, die mit ihrem flachen und breiten Zähnen Schnecken und Muscheln knacken konnten, und die ca. 15m langen, an einen Delphin erinnernden Ichthtyosaurier, die die am besten angepassten Meeresreptilien damals gewesen sind.

"In der Oberen Trias starben viele ältere Reptilien" 3) während eines unerklärlichen Massensterbens aus. Überlebt hatten Schildkröten, Dinosaurier, Krokodile und kleine Säugetiere. Diese übernahmen auch ihre Lebensräume; es bildeten sich neue Formen.

Die erfolgreichste Gruppe davon war wohl die der Dinosaurier.

Marie-Louise, Marie-Luise, Stefi

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Die Erde im Jura

Der Jura war die mittlere Periode des Erdmittelalters, und ist vor 208 bis 144 Millionen Jahren einzuordnen. Pangäa brach tatsächlich auseinander, wie man es vermutet hatte. Langsam entstand der Atlantik, die Kontinente lösten sich immer mehr voneinander. Überall herrschte relativ warmes Klima, Monsunwinde brachten Regen mit sich. Pflanzen gediehen auf dem Ödland, sodass neue wie auch alte Tierarten dort Futter finden konnten. Überhaupt war der Jura sehr viel üppiger und formenreicher als die Trias. Es entstanden Baumriesen, z.B. Mammutbäume, Kiefern und Schuppentannen. Ebenfalls häufig waren wie in der Trias Ginkgobäume und Palmfarne. Am Boden wuchsen Farne und Schachtelhalme, die Nahrung für sehr viele Lebewesen waren. Doch Blütenpflanzen gab es immer noch nicht.

Zu Beginn "waren viele alte Gebirge von der Erosion abgetragen worden, doch als Pangäa" 3b) auseinander brach, entstanden neue Gebirgszüge. Lava quoll aus Erdspalten hervor und erstarrte zu dicken Basaltschichten. "Zahlreiche Vulkanausbrüche ließen die Anden emporwachsen." 3b) Tibet vereinigte sich mit Eurasien, "Afrika schob sich gegen Südeuropa" 3b).

Im Jura fand man viele Formen, die zu den "größten, terrestrischen Tieren aller Zeiten zählten" 3b). "Die ersten, wenn auch kleinen Vögel" 3b) entstanden, wahrscheinlich aus kleinen Dinosauriern. In Meeren und Ozeanen tauchten ebenfalls neue Arten auf: große Schwimmreptilien sowie die heutigen Knochenfische.

AN LAND:

Im Unterem Jura lebten an Land säugerähnliche Reptilien und andere Wirbeltiere. "Dies änderte sich im Oberen Jura, als die großen Sauropoden dominierten" 3b). Sie fraßen Bodenpflanzen wie auch hochgelegene Blätter und Zweige, und machten so kurzen Prozess mit der Vegetation. Alles wurde durch Magensteine zerkleinert.

Die großen, gut bewaffneten, aber pflanzenfressenden Stegosaurier waren die zweithäufigste Art dieser Zeit.

IN DER LUFT:

In der Luft herrschten Flugsaurier wie der Rhamphorhynchoidea: langer Schwanz zur Balance und Höhenruder, und der Pterodactuloidea: dornartige, spitze Zähne zum Fische fangen.

Doch die Flugsaurier bekamen Konkurrenz - die Vögel. Sie waren viel flinker und wendiger mit ihren federnbesetzten Flügeln als die zwar sehr viel größeren jedoch langsamen Flugsaurier mit ihren meterlangen Flughäuten. In ferner Zukunft werden die Vögel die Herrschaft der Lüfte sein.

IM WASSER:

Die Nothosaurier und die Placodontier waren ausgestorben. Nur die Ichthyosaurier lebten noch und teilten sich mit Meereskrokodilen und den heute noch vorkommenden Knochenfischen die Flachmeere dieser Periode. Gegen Ende des Jura gingen die Ichthyosaurier und die Meereskrokodile zurück.

Marie-Louise, Marie-Luise, Stefi

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Die Erde in der Kreide

Die Kreide war vor 144 bis 65 Millionen Jahren. Sie war die dritte und letzte Periode des Erdmittelalters und bedeutete das Ende der Dinosaurier. "Laurasia und Gondwana zerbrachen endgültig in die heutigen Kontinente" 3a). "Durch das Aufeinanderprallen großer Meeres- und Kontinentalschollen entstanden" 3a) riesige Gebirge wie die Rocky Mountains, die Alpen und der Himalaya.

Am Äquator blieb das Klima warm, jedoch trockener. Es wuchsen weniger Bäume in den Wäldern. "Die ersten Blütenpflanzen tauchten auf" 3a) und man bemerkte das Wechseln der Jahreszeiten. Die häufigen Pflanzen waren auch hier wieder Baumfarne, Ginkgos und Nadelbäume, am Boden Blütenpflanzen, Sträucher und Kleinbäume. "Gegen Ende der Oberkreide waren Eiche, Ahorn, Wallnuss und andere" 3a) Laubbäume die Konkurrenz der Nadelbäume geworden.

Bei den Dinosauriern dieser Zeit gab es eine erstaunliche Artenfülle.

AN LAND:

In der Oberkreide machten die Kleinsäuger eine explosionsartige Artenentwicklung durch. Auch Schlangen hatten sich aus Eidechsen gebildet. Aber die Dinosaurier herrschten nach wie vor. In der Kreide lebte das größte Landraubtier aller Zeiten: der Tyrannosaurus Rex.

IM WASSER:

Die Fauna der Meere und Flüsse in der Kreide bestand hauptsächlich aus Wirbeltieren, die auch heute noch leben. Unter anderem krokodilähnliche Geschöpfe wie damals der Champosaurier und Meeresschildkröten.

IN DER LUFT:

Die ersten Bienen, Wespen und Nachtfalter hatten sich entwickelt. In der Kreide lebte der gewaltigste Flugsaurier, der jemals auf der Erde gelebt hat: der Quetzalcoatlus.

Marie-Louise, Marie-Luise, Stefi

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Altersbestimmung

Durch absolute Altersdatierung mit der 14C-Methode.

1) Das Kohlenstoffdioxid "enthält nicht nur die "normalen" 12C Kohlenstoffatome, sondern auch das radioaktive Kohlenstoffisotop dieses gibt radioaktive Strahlungen ab, die man messen kann. Das 14C ist nicht stabil und zerfällt mit einer Halbwertzeit von 5730 Jahren. Nach 5730 Jahren ist also nur noch 50% des 14C (...) [da], nach weiteren 5730 Jahren davon wieder die Hälfte also 25% usw.

Zur Altersbestimmung wird" 4) das Material, das Kohlenstoff enthält, "verbrannt, so dass Kohlenstoffdioxid entsteht. Von diesem CO2 bestimmt man die Beta-Strahlung. Je geringer die Beta-Strahlung ist, desto weniger 14C war in der Probe (...) enthalten und desto älter ist das Material." 4) "Mit dieser Radiocarbonmethode kann man bis zu 45.000 Jahre zurück eine hinreichend genaue Altersbestimmung durchführen. Für die Altersbestimmung von Lebewesen, die vor dieser Zeit gelebt haben, kann man die Protactinium 231/Thorium 230-Methode oder die Kalium 40/Argon 40-Methode anwenden. Bei diesen radiometrischen Methoden zur Altersbestimmung kann man jedoch nicht das Fossil selber benutzen, sondern muss das umgebende Sediment untersuchen." 4)

Nina, Nadine, Kristina

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Fossilien

Dinosaurier bedeutet "schreckliche Echse", sie waren die größten und schrecklichsten Lebewesen, die je auf der Erde gelebt haben. Sie beherrschten zu ihrer Zeit die ganze Erde. Die Dinosaurier sind vor 65 Millionen Jahren ausgestorben. Wenn ein Tier stirbt ,zerfallen die Weichteile und werden von den unterschiedlichsten Tieren "entsorgt". Würmer, Fliegenmaden, Aasfresser und Bakterien machen sich darüber her und verwerten , was noch zu verwerten ist. Die Knochen zerfallen ebenfalls im Laufe der Zeit. Bleibt ein totes Tier aber nicht an der Oberfläche liegen, sondern wird es von Sand oder Schlamm Luftdicht bedeckt, dann bleibt zumindest das Skelett erhalten. Das "konservierte" Tier wird dann zum Fossil. Dass ein totes Tier aber nun von einer luftdichten Sand- oder Sedimentschicht bedeckt wird, ist sicherlich eher die Ausnahme als die Regel. Von den zigtausend Dinosauriern wird daher nur der geringste Teil als Fossil erhalten sein- und nur aus diesen Fossilien lässt sich ablesen, was für Jahrmillionen auf unserer Erde gelebt hat, und wie es gelebt hat. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Dinosaurierknochen in Südengland, in einer Kalkgrube in der englischen Grafschaft Cambrigdeshire gefunden. Es dauert aber noch eine ganze Weile, bis man die einzelnen Knochenfunde zuordnen konnte. Die gefundenen Fossilien müssen sorgfältig freigelegt und ausgegraben werden. Oft sind die Funde , die viele Jahrmillionen im Boden überdauert haben und jetzt an Licht und Luft geraten, äußerst zerbrechlich, und man muss sie vorsichtig und präparieren , damit sie beim Transport ins Museum nicht zu Bruch gehen. Die Teile werden, je nach Größe, mit Kunstharz ausgegossen, mit Gips oder Fiberglas bedeckt oder mit dem anhaftenden Gestein transportiert. In mühevoller und sehr zeitaufwendiger Kleinarbeit wird dann im Museum versucht, das Tier zu rekonstruieren, von dem der Fund stammt.

"Im Jahre 1780 machten Bergsteiger in einem Kreidebergwerk bei Maastricht (Niederlande) einen merkwürdigen Fund: (...) In der Kreide, die sie zutage förderten, [entdeckten sie einen merkwürdigen, total] versteinerten Knochen eines offenbar riesigen Tieres."5) Die Kumpel zeigten ihren Fund einem Physiker, der das Fossil (der "versteinerte Rest eines urtümlichen Lebewesens" 5)) ohne zögern "für Unterkiefer und (...) [Schädeldach] eines riesigen Wales" 5) hielt. Ein anderer Wissenschaftler dagegen, der holländische Anatom Adrian Camper, erklärte, es seien Teile "einer gigantischen Echse mit 1,2 m langen Kiefern" 5). Der Domherr von Maastricht, auf dessen Boden die Fossilien gefunden worden waren, stellte sie in seinem Privatmuseum aus. Als 1795 französische Truppen Maastricht eroberten, wurden die Fossilien nach Paris gebracht. Dort erklärte sie ein französischer Offizier für die Überreste eines Krokodils, ein französischer Wissenschaftler dagegen, der Baron Cuvier, teilte Campers Auffassung und hielt die Knochen für Kiefer einer riesigen Echse. 1828 schließlich bekam "der merkwürdige Fund einen Namen" 5): Ein britischer Forscher nannte das Tier, von dem die Knochen stammten, Mosasaurus camperi, so benannt nach Adrian Camper und dem Fluss Maas (lat. Mosa), "in dessen Nähe (...) [man] das Fossil gefunden" 5) hatte. " "Sauros" ist griechisch und heißt auf deutsch Eidechse." 5)

Viviane, Elena, Natalie

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Wie entstehen Fossilien?

Tiere, Pflanzen oder andere Lebewesen werden bei der Versteinerung zu Fossilien. Dabei werden die schnell vergänglichen Substanzen durch haltbare mineralische Substanzen, wie zum Beispiel Calcit, Quarz und andere, ersetzt. Dieser Vorgang kann nur geschehen wenn keine Luft an das Lebewesen gelangt. Wenn das nicht der Fall ist zerfallen die Knochen. Bei der Versteinerung bleiben nur die harten Teile wie zum Beispiel Knochen, Schalen, Zähne und andere Dinge erhalten. Die Weichteile verwesen zu schnell, und die organischen Substanzen können nicht rechtzeitig durch mineralische Substanzen ersetzt werden. Besonderheiten sind in Bernstein und Dauerfrostboden eingeschlossene Fossilien. Bei diesen Fossilien bleiben alle Teile des Lebewesen erhalten. Wenn Lebewesen in Bernstein eingeschlossen sind werden sie vollständig konserviert, so können alle Teile erhalten bleiben. Wenn ein Lebewesen im Dauerfrostboden eingeschlossen ist wird es wie bei einer Kühltruhe eingefroren.

Jan

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Der Steinkern

Der Steinkern ist ein Fossil, das entsteht wenn zum Beispiel ein Dinosaurier stirbt, und seine Leiche in Schlamm fällt. Nun wird der Körper zersetzt, dadurch entsteht ein Hohlraum. Dann sickert mineralhaltiges Wasser in diesen Hohlraum. Weil das Wasser absickert, bleiben nur die Mineralien zurück und kristallisieren. Allmählich wird der Hohlraum komplett mit kristallisierten Mineralien gefüllt. Dadurch entsteht ein deutlicher Abdruck des Tieres. An diesem Abdruck kann man manchmal sogar Muskeln erkennen. Damit können die Paläontologen ein komplettes Bild des Tieres erstellen.

Martin

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Vermehrung

Fast alle Saurier-Arten legten Eier. Aber es gab auch Ausnahmen. Die Eier waren ziemlich klein, ca. 20 cm groß, genau wie die kleinen Dinos mit einer Größe von 15-20 cm. Die verschiedenen Eiformen wurden entweder in Reihen oder unregelmäßig im Nest verteilt, das sich meist auf dem Boden befand.

Das größte Ei, das je gefunden wurde, war 30 cm lang und gehörte dem Hypselosaurus. Es ist 100 Millionen Jahre alt und stammt aus Frankreich.

Da die Saurier ziemlich schwer waren, konnten sie sich nicht auf die Eier setzen bzw. brüten. Sehr viele Saurier brachten ihre Jungen in geschützten Gebieten zur Welt, damit die Raubtiere sie nicht fressen konnten. Die in den Sand gelegten Eier wurden von der Sonne gewärmt, bis sie schlüpften. Aber die Eier, die in Gruben gelegt wurden, deckten die Saurier zusätzlich mit Pflanzenteilen zu.

Bei manchen Geburten starben die Saurier-Mütter.

Eine zu dicke Eierschale war hinderlich beim Schlüpfen. Wenn die Babydinos durch die Lunge geatmet und mit dem Kopf zuerst den Mutterleib verlassen hätten, wären sie ertrunken. Die Jungtiere wuchsen schnell heran. Die Eltern kümmerten sich dann noch eine längere Zeit um die Kleinen, aber manche wurden auch sich selbst überlassen.

Heute gibt es nur sehr wenige Eierfunde, "da die Eier nur unter bestimmten Bodenbedingungen erhalten bleiben" 6) können. "Der Name Oolithes spheroides bedeutet übersetzt "runde Steineier"." 6)

Melanie, Sabrina

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Die Lebensweise der Wassersaurier

Die Lebensweise der Wassersaurier ist sehr umstritten. Vermutet wird, dass die meisten Wassersaurier nahe der Küste lebten. Nur riesige, ausgewachsene Tiere konnten sich auf die hohe See wagen.

Zum Beispiel der Plesiosaurier oder der Liopleurodon konnten in ihr überleben, auch noch einige andere. Jedoch mussten sich die Dinosaurier vor den Riesenhaien, den Megalodons in acht nehmen. Nur nicht der Liopleurodon. Er war zwar genauso groß (vielleicht auch kleiner), wie der Megalodon, aber sein Gebiss war um einiges größer.

Die Nahrung der Wassersaurier bestand hauptsächlich aus Fischen, Sauriern und Plankton. Einige Saurier übten auch Kannibalismus aus. Zum Beispiel der Ichtyosaurier. Er aß seine eigenen Jungen.

Die Paarung war gefährlich, denn sie waren dadurch ungeschützt den anderen Sauriern oder Haien ausgeliefert. Deshalb verlief es meist sehr schnell.

Jan, Benjamin, Maximilian

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Die Lebensweise der Luftsaurier

Die ersten in der Luft lebenden Wirbeltiere waren die Flugsaurier. Die "Flügel" bestanden aus Haut, die von sehr verlängerten vierten Finger gespannt wurde, und auf Höhe des Oberschenkels wieder zum Körper zurück lief. Vor ungefähr ca. 208-144 Mio. Jahren, im Jura, entwickelten sich die ersten Vögel. Der Archaeopteryx ist ein Beispiel dazu. Ihre Blütezeit lag in der Jura - und in der Unterkreidezeit. Sie waren die größten jemals existierenden fliegenden Lebewesen. Die letzten Angehörigen starben gegen Ende des Mesozoikums aus. Ihre Fossilien wurden überall verstreut auf der Welt gefunden. "Die meisten Flugsaurier waren Raubtiere, (...) [welche] sich hauptsächlich von Fischen ernährten. Darauf weisen die vielen, langen und spitzen Zähne hin." 7) Da das Fliegen sehr viel Energie verbrauchte, glaubt man dass sie Warmblüter waren. "Sie lebten [hauptsächlich] an den Küsten des damaligen Meeres". 7)Sie lebten also nicht im Meer selbst.

Jan, Benjamin, Maximilian

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Weshalb sind die Dinosaurier ausgestorben?

Es gibt 3 verschiedene Varianten, weshalb die Dinosaurier ausgestorben sind :

1: Die erste Variante ist, dass ein riesiger Komet, der bei einer Explosion von einer fremden Sonne entstanden ist, mit einem Durchmesser von etwa 9,5 bis 14,5 Kilometern, mit unvorstellbarer Geschwindigkeit auf die Erde gestürzt ist. Als dieser auf die Erde fiel, musste er eine riesige Menge Staub aufgewirbelt haben, sodass dies zu einer jahrzehntelangen Verdunklung der Erde geführt hat. Durch die jahrelange Verdunkelung mussten die meisten Pflanzen ausgestorben sein , sodass die pflanzenfressenden Dinosaurier keine Nahrung mehr hatten. So wären die Pflanzenfresser ausgestorben wegen Nahrungsmangel. Als die Pflanzenfresser ausgestorben waren, hatten die Raubsaurier nun auch keine Nahrung mehr und so waren auch die Raubsaurier ausgestorben. Der wahrscheinliche Beweis dieser Theorie ist der Krater, den man in Mexiko gefunden hatte. Dieser Krater hat einen Durchmesser von etwa 180 Kilometern. Weshalb die im Wasser lebenden Dinosaurier ausgestorben sind, könnte vielleicht mit einem Wärmeumschwung zu tun haben. Wenn es wegen der mangelnden Sonne unter null Grad hatte, war vielleicht die Meeresoberfläche gefroren, sodass die im Wasser lebenden Dinosaurier nicht mehr an die Wasseroberfläche zum Luftholen kommen konnten. Das würde das Aussterben der meisten im Wasser lebenden Dinosaurier erklären. Die Theorie mit dem Luftholen würde bei den im Wasser lebenden Dinosaurier mit Lungen zutreffen. Bei den im Wasser lebenden Dinosauriern mit Kiemen würde diese Vermutung nicht zu treffen.

2: Bei der zweiten Theorie geht es um eine Eiszeit. Man vermutet, dass diese durch einen Meteoriten verursacht wurde. Wahrscheinlich hat dieser tonnenweise Staub aufgewirbelt, sodass es zu einem riesigen Wärmeumschwung gekommen ist. Die meisten Pflanzen werden diesen wahrscheinlich erst gar nicht überlebt haben. Durch das Aussterben der Pflanzen hatten die Pflanzenfresser keine Nahrung mehr, sodass sie ausstarben. Durch das Aussterben der Pflanzenfresser hatten nun die Raubsaurier auch keine Nahrung mehr und sind an dem gleichen Übel ausgestorben wie die Pflanzenfresser. Nun gab es auch noch außer den Raubsauriern und den pflanzen fressenden Dinosauriern auch noch Flugdinosaurier. Diese könnten eigentlich überlebt haben, solange es genügend Insekten oder Fische gab. Die Insekten könnten sich von den toten Dinosauriern ernährt haben, sodass es immer genügend von ihnen gab. Insekten und Fische gab es eigentlich ja dann genug, solange sich die Temperatur über null Grad hielt. So konnten sich die Flugsaurier also am Leben erhalten haben und die Wassersaurier auch, wie gesagt solange sich die Temperatur über null Grad hielt.

Wenn nun die Temperatur unter null Grad gefallen wäre, hätten sich die Flugsaurier nicht mehr von Insekten und genauso wenig von Fischen ernähren können,, denn unter null Grad würden die Insekten aussterben und die Wasseroberfläche gefriert, sodass die Flugsaurier nicht mehr an die Fische herankommen können. So würde diese Theorie also das Aussterben der Flugsaurier erklären. Durch das Eis auf der Wasseroberfläche würden auch die im Wasser lebenden Dinosaurier mit Lungen ausgestorben sein.

3: Die dritte Theorie handelt von einer Sternenexplosion in weiter Entfernung der Erde. Diese Sonne war wahrscheinlich noch viel größer als die Sonne unseres Sonnensystems. Die Explosion sandte radioaktive Strahlenelemente ab und erzeugte riesige Mengen von tödlichen Strahlen. Die Erde könnte auch etwas von ihnen abbekommen haben. Die Erde wurde von den Strahlen wahrscheinlich radioaktiv verseucht, die Strahlung erzeugte wahrscheinlich einen Temperaturumschwung, sodass die meisten Pflanzen ausstarben. Wahrscheinlich haben sie der radioaktiven Verseuchung nicht standgehalten. Ohne Pflanzen wären schon bald die Pflanzenfresser ausgestorben und ohne die Pflanzenfresser auch bald die Raubsaurier . Bevor sie an Nahrungsmangel sterben würden, hätten sie auch an der Verstrahlung sterben können. Mit dieser Theorie würde man das Aussterben am besten erklären, doch wieso gibt es dann noch überlebende Dinosaurier wie das Krokodil oder den Quastenflosser?

Das waren die drei Theorien, die wohl am meisten zutreffen von vielen anderen.

Mark, Emanuel, Michael

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Vermarktung der Dinosaurier

Zum Beispiel der Film "Jurassic Park" vermarktet die Dinosaurier sehr stark. Die Dinosaurier sind in diesem Film nicht mit Computer hergestellt worden sondern sie sind gezüchtet worden. "Ein DNA Forscher hat das Blut aus einer 65 Millionen Jahren alten Mücke genommen, die man in einer Bernstein Höhle gefunden hat. Daraus hat er [dann] Dinosaurier gezüchtet." 8) In dem Film handelt sich es um Dinosaurier, "die aus einem Erlebnispark ausbrechen." 8)

"Die Saurier, die in verschieden Fernsehserien zu sehen sind, [sind] meistens aus Kinofilmen geklaut." 9) Wie zum Beispiel "die Saurierszenen in einer Folge der Abenteuerserie Jungle Jim (USA 1955-1956) stammen aus "Tumak, der Herr des Urwaldes", der bereits im Kino weidlich ausgeschlachtet worden war". 9)

Nachdem der Zeichentrickfilm "Familie Feuerstein" mit ihrem Haushund "Dino" im Fernsehen anlief, tauchten auch in anderen Zeichentrickfilmen Dinosaurier auf.

"Einen fernsehhistorischen Durchbruch markiert zweifellos die deutsche Serie "Urmel auf dem Eis", (...) in der zum ersten Mal eine eigens geschaffene Dinosaurierpuppe als Marionette der Augsburger Puppenkiste auf dem Bildschirm zu sehen war." 9)

Die Vermarktung der Dinos ist auch bei Kindern ein voller Erfolg: Pokemon. Die Pokemons heißen z.B. "Glurak", "Dragoran", u.s.w.

Vor kurzem ist auch der neue Kinofilm "Dinosaurier" angelaufen, der jetzt schon hunderte von Kinder fasziniert hat. Schon vor 6 Jahren haben die Arbeiten für diesen Film begonnen.

"Die Computer benötigten für den gesamten Film rund 3,2 Millionen Rechenstunden." 10) Die Live-Action-Crew reiste 18 Monate "rund um die Welt, um spektakuläre Landschaftsaufnahmen machen zu können." 10)

Anna, Lisa, Olga

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Artenvielfalt der Dinosaurier: Fleischfresser & Pflanzenfresser

Innerhalb der Dinosaurier kann man fleischfressende Arten und pflanzenfressende Arten unterscheiden. Die Fleischfresser werden Theropoda genannt, die Pflanzenfresser Sauropoda.

VERTRETER DER THEROPODA (FLEISCHFRESSER):

• Tyrannosaurus rex
• Deinonychus
• Plesiosaurier
• Krokodilsaurier
• Ichtyosaurier

Der Tyrannosaurus rex

Er ist der bekannteste Gigant der Kreidezeit, neben dem Diplodocus. Übersetzt heißt sein Name Tyrannenechse. Er lebte in Nordamerika und Asien in der späten Kreidezeit. Der Tyrannosaurus rex wog mehr als 6 Tonnen, also mehr als ein ausgewachsener Afrikanischer Elefant. Somit gehört er zu den größten fleischfressenden Lebewesen der Erde, die je gelebt haben. Seine auffallend kleinen Arme sahen zu dem 11 Meter langen und bis zu 5,9 Meter hohen Körper etwas merkwürdig aus. Die Arme, welche nicht einmal bis zum Mund des Riesen reichten, hatten zwei große Krallen, die auch als Werkzeuge dienten. In dem 92 Zentimeter langen Unterkiefer und ca.52 Zentimeter langen Oberkiefer wuchsen die bis zu 15 Zentimeter langen, nach hinten gebogenen Zähne diese hatten eine stark unterschiedliche Länge, weil sie bei Verlust nachwachsen konnten. Trotzdem konnte er mit seinen 120 nadelscharfen Zähnen jeden Tierpanzer knacken. Die Opfer waren meist harmlose Pflanzenfresser, die er in Stücke riss, bevor er sie einfach verschluckte. Seine vierzehigen Füße erinnerten an Vogelfüße. Die fünfte Zehe war stark zurückgebildet. Anhand versteinerter Fußabdrücke konnten Forscher feststellen, dass der Tyrannosaurus rex bis zu 40 Kilometer pro Stunde zurücklegen konnte. Der Kopf des Riesen war bis zu 2 Meter lang, doch die Augen maßen nur 10 Zentimeter. Noch dazu kommt dass sein Gehirn nur etwa so groß war "wie die Faust eines erwachsenen Menschen." 11) Auch der Tyrannosaurus rex betrieb Brutpflege. Doch nach ungefähr 4 Monate, nachdem die Jungen geschlüpft waren, verließ das Weibchen sie. Sie mussten nun selbst durchkommen. Die Mutter würde ihre Kinder nicht wieder erkennen, wenn sie nicht aufpassten konnten sie sogar von ihrer eigenen Mutter angegriffen oder getötet werden.

Die Skelette, die man in Alberta (Kanada) und in weiten Teilen der USA fand, geben zwar über sehr viele Dinge Aufschluss, doch da über die vielen Millionen Jahre, in denen die Körper der gefundenen Exemplare unter der Erde lagen, die Haut und das Fleisch verwesten, konnte die Haut nicht mehr rekonstruiert werden. Forscher jedoch vermuten, dass seine Haut eine Tarnfarbe hatte.

Marie-Louise, Marie-Luise, Stefi

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Deinonychus

Der Deinonychus war ein Fleischfresser und sehr hinterlistig. Er war 3-4 Meter lang, 1,8 Meter hoch und wog 65 Kilogramm. Mit seiner Körpergröße war er größer als ein Dromaeosaurus. Seine Arme waren ungewöhnlich lang und an seinen Fingern hatte er lange, gekrümmte Krallen die messerscharf waren. Seine Füße waren mit sehr guten Sprunggelenken und ebenfalls messerscharfen Krallen ausgestattet. Mit seinem ausgeprägten Instinkt gehörte er zu den intelligentesten Dinosauriern, die es je gab. Er jagte wahrscheinlich immer im Rudel, so konnte er sogar Pflanzenfresser, die manchmal doppelt so groß waren wie er überwältigen. Er konnte mit seinen scharfen Krallen große Fleischstücke aus seinen Opfern reißen. Sein Schwanz diente ihm immer als Stütze um das Gleichgewicht zu halten. Er wurde durch große Knochen gestützt. Er lebte wahrscheinlich im südlichen Montana in den USA. Doch wann er gelebt hatte weiß man nicht genau. Bisher hat man nur 2,50 Meter lange Arme gefunden.

Fabian

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Der Ichthyosaurier

Die Ichthyosaurier sind die best erforschten Saurier der Jurazeit. Bis zu achtzehn Metern waren sie lang. "Ihre Vorfahren waren (...) [an Land lebende] Saurier." 12) Diese Saurier mussten zum Atmen hoch an die Wasseroberfläche tauchen, was für junge Ichthyosaurier sehr gefährlich war.

Jan, Benjamin, Maximilian

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Der Krokodilsaurier

Die Krokodilsaurier lebten an Küsten und in Flussdelten. Nur die ausgewachsenen Tiere haben sich weit auf das offene Meer hinaus gewagt. Vom Aussehen her glichen sie den heutigen Gavialen. Zum Eier ablegen suchten sie die Küste auf. Die Krokosaurierjungen waren selten unter zwei Metern lang. Die ausgewachsenen Tiere erreichten eine Länge von bis zu sieben Metern.

Jan, Benjamin, Maximilian

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Der Plesiosaurier

Die Körperform der Plesiosaurier war einzigartig. Mit ihrem gedrungenen Rumpf waren sie perfekt an das Leben im Wasser angepasst. Ihr Körper hatte eine Spindelform. Plesiosaurier hatten gut entwickelte Flossen. Mit bis zu 17 Metern Länge waren sie einige der größten Wassersaurier. Während die Wissenschaftler früher annahmen, sie hätten ihre Flossen ruderähnlich bewegt, führten neuere Forschungen zu der Theorie, dass sie sich ähnlich wie die heutigen Meeresschildkröten durch das Wasser bewegten, indem sie mit ihren Flossen "wedelten".

Die Vorfahren der Plesiosaurier waren die Nothosaurier.

Ihre Jagdtechnik beruht auf dem "Lauern". Ihre Hauptnahrung bestand hauptsächlich aus Fischen und Tintenfischen.

Ob Plesiosaurier nun zur Eiablage wie Schildkröten an Land krochen oder ihre Jungen im Wasser gebaren ist zur Zeit noch ungeklärt.

Paläontologen sind sich zur Zeit noch unsicher, dass Plesiosaurier noch lebten. Denn im Jahre 1977 holte ein Japanisches Fischerboot einen 2 Tonnen schweren Kadaver aus dem Meer. Vermutlich ein Plesiosaurier !?a).

Jan, Benjamin, Maximilian

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VERTRETER DER SAUROPODA (PFLANZENFRESSER):

• Supersaurus
• Stegosaurus
• Diplodocus
• Brachiosaurus Brancai
• Triceratops prorsus Marsh
• Der Iguanodon

Steckbrief Supersaurus

Der Supersaurus wird auch "Superechse" genannt und gehört zur Gattung der Sauropoden. Er wog 80-100 t und war 24-41 m lang. Die Kopfhöhe betrug 15-16 m. Er ernährte sich hauptsächlich von Pflanzen. Daraus schloss man, dass er ein langhalsiger Pflanzenfresser war. Da er die Pflanzen ohne zu Kauen fraß, hatte er einen großen Darm zur besseren Verdauung.

Der Supersaurus hatte einen langen Schwanz zum Ausbalancieren des langen Halses. Sein winziger Kopf hatte ein genauso kleines Gehirn. Die Beine waren säulenförmig und die Vorderbeine kürzer als die Hinterbeine.

Wissenswertes:

In den siebziger Jahren wurden in Colorado (USA) Fossilien vom Supersaurus freigelegt, darunter ein 2,3 m langes Schulterblatt. Außerdem wurde noch ein Beinteil (befindet sich im Senckenbergmuseum) gefunden, das 140 Millionen Jahre alt ist. Man hat nie ein richtiges Skelett vom Supersaurus gefunden, nur unvollständige Überreste.

Der Supersaurus gehörte zu den am längsten lebenden Dinosauriern, die eine Lebensdauer von 100 Jahren hatten. Er lebte damals in der Jurazeit vor 150 Millionen Jahren.

Melanie, Sabrina

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Der Stegosaurier

Der Stegosaurier gehört zu der Gattung Dachechsen und ist auch von dieser Art der größte. Der Stegosaurier läuft auf allen vier Beinen, aber bei der Nahrungssuche kann er sich auf seine doppelt so großen Hinterbeine aufrichten und so auch zu höher gelegenen Blättern gelangen. Auf seinem Rücken hat der Stegosaurier zwei Reihen von 60cm hohen Hornplatten, mit denen er sich vor seinen Angreifern schützte. Am Ende seines langen Schwanzes hatte er 4 mal 1m lange Stacheln, mit denen er sich vor seinen Angreifern wehrte. Er hatte eine Körperlänge von 7 - 8m Metern, wobei sein Hals und Kopf nur 45 Zentimeter betrugen. Sein Gehirn hatte nur eine Größe von etwa einer Walnuss. Der Stegosaurier war ein ausgesprochener Vegetarier: In seiner Heimat Nordamerika gab es eine üppige Auswahl an Pflanzen für ihn.

Die Körpergröße des Stegosauriers:

Körperlänge: ca. 6-7 Meter
Gewicht: ca. 2 Tonnen
Kopflänge: ca. 45 Zentimeter
Schwanzstacheln: ca. 1 Meter
Hornplatten: ca. 60 Zentimeter

Wie ernährte sich der Stegosaurier und wovon?

Der Stegosaurier war überwiegend ein Pflanzenfresser, wobei er für das Kauen der Pflanzen keine geeigneten Zähne hatte. Wahrscheinlich musste er sogar Steine schlucken um zähe Blätter zu verdauen. Bei Untersuchungen des Skelettes hatte man festgestellt, dass der Stegosaurier wahrscheinlich kräftige Rückenmuskeln besaß, die durch knöcherne Fortsätze mit den Hufen und der Schwanzbasis verbunden waren, sodass er sich auf die Hinterbeine aufrichten konnte und somit an höhere Zweige herankommen konnte.

Wozu waren die Hornplatten des Stegosauriers da?:

Wahrscheinlich dienten die Hornplatten als Sonnensegel zur Gewinnung von Wärme, die er zum Leben brauchte.

Charakteristische Merkmale des Stegosauriers:

Der Stegosaurier lebte gerne in Gruppen seinesgleichen oder mit einigen verwandten Gattungen.

Wo lebte der Stegosaurier?:

Das Skelett des Stegosauriers wurde in den Nordstaaten von Amerika gefunden. Also musste der Stegosaurier in Nordamerika gelebt haben. Dort hatte er sich von der üppigen Pflanzenwelt ernährt.

Mark, Emanuel, Michael

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Der Diplodocus

Der Name Diplodocus bedeutet "Doppelbalken". Diesen Namen erhielt der Riesendinosaurier aufgrund der eigenartigen Form seiner Schwanzwirbel. Er gehört zur Familie der Sauropoden und lebte im Unteren- und Oberen Jura.

Die meisten Skelette von Diplodiciden wurden in Nord- und Mittelamerika gefunden. Das vollständigste Skelett von einem Diplodocus, wurde von Earl Douglass im Jahre 1909, im nördlichen Bereich der Grenze zwischen Utah und Colorado, in der Kette der Uintaberge gefunden.

Dieser Pflanzenfresser war ein Landbewohner und bewegte sich auf vier Beinen. Er konnte, wenn er sich auf seine Hinterbeine aufrichtete, in eine Höhe von 15 Metern vordringen. Er lebte wahrscheinlich in Herden und legte keine Eier, sondern bekam lebenden Nachwuchs.

Der Diplodocus ist mit 28 Metern Länge, einer der größten Dinosaurier.

Sein "Hals war etwa 7 8 (...) [Meter]" 14), sein Schwanz 14 Meter "und der Leib 5-7 (...) [Meter] lang." 14) Mit seinem "langen [gebogenen] Hals konnte er die Blätter von hohen Bäumen abreissen." 14) Mit dem Schwanz (Peitschenschwanz), dessen Wirbel "die Form einer Gabel hatten" 14), konnte er Feinde wie den Allosaurus abwehren.

Seine Gliedmaßen "waren dick wie Baumstämme" 14), jedoch war sein flacher Kopf, "nicht größer als ein Pferdekopf und sein Gehirn so klein wie eine Orange" 14). Über seinen Augen hatte er eine einzige Nasenöffnung, die ihm ermöglichte, noch Atmen zu können, wenn er fast vollständig unter Wasser stand. Seine stiftförmigen Zähne waren klein und spitz. Mit ihnen riss er Blätter wie ein Rechen von den Ästen.

Der mehr als 10 Tonnen schwere Koloss, konnte am Tag "bis zu 6 Tonnen Gras und Blätter verschlingen." 14)

Jan-Peter, Stefan, Marcus

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Brachiosaurus brancai

Brachiosaurus heißt auf Deutsch Armechse. Er hatte die längsten (4m) Vorderbeine. Elmer Riggs hat den ersten Brachio entdeckt.

"Der Brachio war das größte Landtier, das wir kennen" 15). Er "war 12-16m hoch, 22-25m lang und 50-80 Tonnen schwer. Er lebte vor 140 Millionen Jahren im Jura." 15) Er "gehörte zu den Sauropoden. Der Brachio[saurus] war ein Pflanzenfresser (...) [,] lebte wahrscheinlich in Herden" 15) und fraß 2 Tonnen pro Tag.

"Es wird geschätzt, dass das Herz etwa 230-386 kg wog. Es schlug 15mal pro Minute und pumpte10-17 Liter Blut pro Schlag. Er hatte (...) etwa 2400-3660 Liter Blut in seinem Körper." 15) "Einige Wissenschaftler meinen, dass die riesigen Nasenhöhlen am Schädel des Brachios(...) ein Hinweis darauf sind, dass er einen Rüssel hatte, wie ein Elefant." 15)

Nina, Nadine, Kristina

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Triceratops prorsus Marsh

Das jüngste Glied der Gruppe der gehörnten Dinosaurier war TRICERATOPS. Er war 2.60m hoch und 6-6.50m lang. Besonders auffallend war sein Schädel mit drei Hörnern, der 2m lang war. Daher kam der Name: tri = drei, ceras = Horn. Zwei Hörner wuchsen aus dem Stirnbein und das andere war auf dem Nasenbein. Diese Hörner benutzte Triceratops zur Verteidigung. Die Nackenpartie des Schädels war in einen Knochenkragen verlängert, der bei gehobenem Kopf den Hals schützte. Der vordere Teil der Kiefer war schnabelförmig, mit dem er Blätter und Zweige "abschnitt". Wenn man das Tier von vorne ansah konnte man es mit einem Nashorn verwechseln. Die Haut war dick und in viele vieleckige Felder unterteilt. Er trat nur auf Zehen auf. TRICERATOPS lebte in der OBRERKREIDEZEIT vor 80-70 Millionen Jahren, in Nordamerika (Kanada bis Mexiko) in Gebieten, wo es außer weite Sümpfen und Seen auch höhergelegene, trockene Ebenen mit Beständen von Sequoien, Ginkgo, Pappeln, Eichen, Ahorn und anderen Bäume gab. Triceratops strich entweder allein oder in kleinen Gruppen durch diese Wälder.

Triceratops

Der letzte, schwergewichtigste, häufigste, bestbewaffnete und bekannteste Horndinosaurier war Triceratops. Seine Familie waren die Ceratopsidae. Die Infraordnung ist Ceratopsia und die Subordnung ist Marginocephalia. Er ist in der Ordnung Ornithischia. Er brachte 8,5 Tonnen auf die Waage. Er war 11 Meter lang und die 2 spitzen Hörner waren 1 Meter lang die auf der Stirn saßen das andere ziemlich kurze Horn war ungefähr 0,5 Meter lang und saß auf dem Nasenbein. Triceratops hatte ein Nackenschild das mit Blutgefäßen bedeckt war. Das Nackenschild war nicht offen obwohl es bei den anderen Arten offen war. Es gab nämlich 15 verschiede Triceratopsarten. Es diente als Warnsignal für die anderen Dinosaurier und als Schutzschild für sich selbst. Der Triceratopsschädel war 3m lang. Der Schädel hat gepanzerte Knochen. Die Füße, Kerben und Gelenkhöhlen in den Knochen zeigen wo die kräftigen Muskeln waren. In Nordamerika lebten die meisten Triceratops in der Kreide vor 67-65 Mio. Jahren. Dort wurden auch die meisten geboren. Die Triceratopsweibchen sind am Anfang immer mit den Jungen weggegangen, bis sie sich selber verteidigen konnten. Sie lebten im offenem Waldland und sie strichen meistens in großen Herden durch Nordamerikas Wälder. Wenn der Triceratops herumgelaufen ist haben sich die Muskeln bewegt und es wurde viel Wärme im Körper frei. Er war mittelschnell konnte traben und war für kurze Zeit auch für einen kurzen Galopp fähig. Triceratops griff sogar manchmal seine Feinde von sich an weil er so gut bewaffnet war (die Hörner und das Nackenschild).Wenn der Triceratops gegen den Tyrannosaurus Rex kämpfte, wackelte immer der Boden. Triceratops aß alle Farne und Palmfarne. Er weidete die Krautschicht am Waldboden ab. Also war er ein Pflanzenfresser mit enorm ausgebildeten Kiefern und Zähne. Er ist als Fossil gut erhalten wegen den starken Knochen. Das Triceratopsskelett konnte man am besten identifizieren weil, wenn man es anfasste es nicht gleich auseinander fiel wie bei den anderen Dinosauriern.

Triceratops wurde zum ersten mal im Jahre 1878 in Kanada(Alberta und Sasketchewan) und in den USA (Montana und Nord/Süd Dakata).

Viviane, Elena, Natalie

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Der Iguanodon

Name: Iguanodon

Familie: Iguanodontidae

Zeitliche Verbreitung: Unterkreide

Geographische Verbreitung: Europa, Asien und Nordamerika

Der Iguanodon lebte vor ca. 120.000.000. Millionen Jahren in Gruppen. Er war ca. 5m hoch, 10m lang und wog ca. 4,5t. Er war Pflanzenfresser und aß z.B. Farne, Koniferen usw. Der Iguanodon lebte in fast allen Kontinenten. Er wurde erstmals im Jahre 1825 identifiziert. Er war der zweite Dinosaurier, der entdeckt wurde, obwohl es zu jener Zeit die Bezeichnung "Dinosaurier" noch gar nicht gab. Erst um 1877 erkannte man die wahre Natur von Iguanodon. In jenem Jahr fanden Bergleute in einer Kohlenmine nahe der kleinen Stadt Bernissart in Belgien die massiven Knochen von insgesamt 31 Exemplaren. "Beim Laufen hob (...) [der Iguanodon] seinen (...) Schwanz (...), um schneller laufen zu können" 16) (35km pro Stunde). Der weibliche Iguanodon ist viel leichter als der männliche Iguanodon. Der Kopf des Iguanodons endete in einer vorgezogenen Schnauze und mächtigen, schnabelähnlichen Kiefern. Dank speziell angepasster Mundknochen konnte Iguanogon mit seinen Backenzähnen das Pflanzenmaterial fein zerreiben. Wenn der Iguanodon braun-weiße Streifen auf seinem Rücken hatte, dann war es ein Appalachia-Iguanodon. Den größten Teil ihrer Zeit verbrachten die Tiere auf vier Beinen, doch konnten sie auch aufrecht gehen und in dieser Haltung an höher gelegene Pflanzenteile herankommen.

Anna, Lisa, Olga

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Dinosaurier und die Bibel

Über die Evolution, die wahrscheinlich der strittigste Punkt in der Biologie ist, gibt es zweierlei Auffassungen.

Die erste Auffassung geht von den Darwinisten aus, die Anhänger der Theorie sind, alle Tiere (der Mensch inbegriffen) wären aus einfachen Formen entstanden oder hätten zumindest, je nach Art und Gattung, gleiche Vorfahren.

Die zweite Theorie wird von den Kreationisten vertreten, welche die Bibel ernst nehmen, die Entstehung der Erde vor 6000 Jahren ansetzen und Dinosaurier mit Menschen zusammen leben lassen.

Was sollen wir nun glauben?

Einerseits nehmen wir als Christen die Bibel ernst,

doch sollen wir glauben, dass Dinosaurier und Menschen zusammen lebten?

Sollen wir an die Arche Noah glauben?

Und vor allem: Es gab so viele Arten von Dinosauriern, wieso sind gerade diese alle Arten ausgestorben? Andererseits: Woher kommen die Walfischfossilien auf dem Festland, wenn es die Sintflut nie gab.

Objektiv betrachtet können wir sagen, dass die darwinistische Lehre und die Religion sich nicht widersprechen. Biblische Aussagen und naturwissenschaftliche Erkenntnis betreffen vielleicht das gleiche Thema, aber auf eine andere, je unterschiedliche Weise.

DIE BIBEL IST EBEN KEIN BIOLOGIE-,SONDERN

Jahrgang 7, entstanden im Religionsunterricht unter der Leitung von

Herrn B. Sandner.

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Dinosaurier-Logo

Entstanden im Kunstunterricht der Klasse 7b unter der Leitung von Herrn Muders.

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Literaturverzeichnis

 

  1. http://www.chemie.fu-berlin.de/glossar/saurier.html, Stand 16.11.2000
  2. http://www.jakob-weber-schule.bildung-rp.de/dinosaurier.htm, Stand 16.11.2000
  3. http://www.exotenwelt.de, Stand,16.11.2000
    3a) http://www.exotenwelt.de/dinosaurier/kreide.htm
    3b) http://www.exotenwelt.de/dinosaurier/jura.htm
    3c) http://www.exotenwelt.de/dinosaurier/trias.htm
  4. http://www.zum.de/ZUM/Faecher/Bio/BW/bio/Repetito/Evolut2.html, Stand 05.11.2000
  5. http://home.t-online.de/home/320043610012-0001/Spuren.html, Stand 17.11.2000
  6. http://senckenberg.uni-frankfurt.de/dino/dinoei.htm, Stand 17.11.2000
  7. http://www.bildung.swf.de/sf/begleit/bg0011/bg_gm02i.htm, Stand 16.11.2000
  8. http://www.stbib-koeln.de/media/kivi/jarassic2.htm, Stand 16.11.2000
  9. http://www.dinomedia.de/Lexikon/D/Dino-TV.htm, Stand 07.11.2000
  10. http://www.movie-inside.de/Specials/Dinosaurs/Index.htm, Stand 17.11.2000
  11. http://www.schulen-rapperswil.ch/primarstufe/rapperswil/seiten/vortraege/rex.html , Stand 16.11.2000
  12. http://www.urweltmuseum.de/museum/tierwelt/ichtyosaurier.htm
  13. http://www.urweltmuseum.de/museum/tierwelt/ichtyosaurier.htm, Stand 16.11.2000
  14. vgl. http://www.gwup.org/skeptiker/ausgaben/2000/1/plesiosaurier.html, Stand 18.11.2000
  15. http://www.schulen-rapperswil.ch/primarstufe/rapperswil/seiten/vortraege/deplodocus.html, Stand 16.11.2000
  16. http://www.schulen-rapperswil.ch/primarstufe/rapperswil/seiten/vortraege/brachiosaurus.html, Stand 16.11.2000
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  18. http://geo.de/themen/geoskope/92/04/TIEBeinbruchJahrmillionen.html, Stand 17.11.2000
  19. http://www.museum.hu-berlin.de/aus/rundgang/brachios.html, Stand 05.11.2000
  20. http://www.uni-muenster.de/Rektorat/museum/d2m_gm11.htm, Stand 05.11.2000
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  22. http://sfk-oberfranken.de/dinos/din_extr.htm, Stand 16.11.2000
  23. http://www.zum.de/ZUM/Faecher/Bio/BW/bio/Repetito/Evolut2.html, Stand 04.11.2000
  24. http://www.egbeck.de/skripten/13/dino.htm, Stand 04.11.2000
  25. http://www.wissen.de/lernen/Naturwissenschaften/Biologie/14_dinosaurier.html, Stand 22.08.2000
  26. http://www.uni-paderborn.de/schulen/gsma/dino_parkgesch.htm, Stand 16.11.2000
  27. http://www.netatheisten.de/Themen/Wissenschaft/Datierung/datierung.html, Stand 07.11.2000
  28. http://www.igd.fhg.de/~feix/dinos/stegosaurus.html, Stand 05.11.2000
  29. http://rhein-zeitung.de/on/00/07/28/topnews/saurier.html, Stand 05.11.2000
  30. Dinosaurier, Im Reich der Giganten, Tim Haines, vgs verlagsgesellschaft, Köln 1999
  31. Das große farbige Dinosaurierlexikon, Dr. M. Benton, Gondrom Verlag, Bindlach 1993

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